Willkommen: Kurzdarstellung des Projekts

Forschungsnetzwerk BTWH

Struktur und Organisation

Die Forschungsgruppe ‚Netzwerk BTWH' ist ein kulturwissenschaftlich ausgerichtetes, interdisziplinäres Kooperationsprojekt junger Wissenschaftler der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, der University of California Berkeley, der University of North Carolina at Chapel Hill und der Universität Wien / dem Internationalen Forschungszentrums Kulturwissenschaften (IFK).

Die Kooperation basiert auf einem gemeinsam entwickelten, fachübergreifenden Ansatz, der die Zusammenhänge der kulturgeschichtlichen, -politischen und medientechnischen Entwicklung der Moderne mit verschiedenen methodischen Akzentuierungen – den jeweiligen Herkunftsdisziplinen und speziellen Kompetenzen der beteiligten Forscher entsprechend – analytisch und historisch untersuchen will. Ein wesentliches Ziel der internationalen Kooperation besteht darin, die jeweiligen Ausrichtungen ihrer Einzelgruppen für das Feld der transdisziplinären, insbesondere kultursemiotischen Erforschung kultureller Repräsentationen in einer Weise fruchtbar zu machen, welche über eine bloße Addition von einzelwissenschaftlichen Ergebnissen hinaus auf die gemeinsame Konstituierung neuer Gegenstände, neuer Fragestellungen und Untersuchungsfelder zielt.

Das Netzwerk kommuniziert über Protokolle der Diskussionen in den einzelnen Projektgruppen, die an den jeweiligen universitären Einrichtungen regelmäßig tagen. Die Diskussionsergebnisse werden auf im Wechsel an den Partneruniversitäten stattfindenden Jahreskonferenzen in einem transdisziplinären Rahmen diskutiert.